Leben als Millionär

Zeitgemäß

Strophe 1:

Oft wach ich morgens auf, mit einem Grinsen im Gesicht

Hab wohl sehr gut geschlafen was dem Idealfall entspricht

Mein Körper ist zwar ausgeruht doch mein Geist noch ganz benommen

Im Gegensatz zum Real Life war das Leben im traum vollkommen

Mal wieder träumte ich wie es wäre Millionär zu sein

Ein Konto voller Kohle und nicht so’n armes Schwein

Ein Geldspeicher wie Dagobert sorgt für unbeschwerte Zeiten

Einfach in den Tag reindödeln statt aufstehen um zu arbeiten

Strophe 2:

Der Tag beginnt um 10 das Frühstück wird im Bett serviert

Es gibt keinen Tagesablauf man guckt was so passiert

Träume werden ausgelebt, gekauft wenn man es kann

Gelebt wird hier und jetzt und nicht vielleicht erst irgendwann

Konzerte, die Welt bereisen, schnelles Auto großes Haus

Wilde Partys, ein Leben in Saus und Braus

Oder einfach mal nur abhängen mit den Kumpels einen saufen

Im eigenen Studio jammen und dabei richtig voll laufen

Strophe 3:

Bei all der ganzen Kohle würden Spenden auch nicht fehlen

doch nicht für jeden Scheiß, nur bestimmtes würd ich wählen

Gespendet wird für Artenschutz und die Wälder dieser Welt

Für Krebsforschung und Umweltschutz ja dafür geb ich Geld

Viel Geld macht’s Leben unbeschwert, gibt die Chance was zu ändern

Nicht nur für sich selbst auch in der Heimat und in anderen Ländern

Man muss kein Samariter sein auch keine neue Theresa

Doch ist das Konto prall gefüllt ist sicher auch was für andere da

Refrain:

Ein Leben als Millionär was würd ich alles machen

Party ohne Ende, Fetzen fliegen Balken krachen

Was kostet schon die Welt? Ich will es gar nicht wissen

Ich kauf es sowieso auf Kosten wird geschissen